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4. Kompanie Dümmerlohausen Pokalsieger 2009

Franz Pellenwessel seit dem Gründungsjahr 1969 aktiv dabei

Es war mal wieder ein gelungenes Fest, das diesjährige von der 4. Kompanie Dümmerlohausen organisierte Fußballpokalturnier des Rüschendorfer Schützenvereins. Jeder kam auf seine Kosten. Die Spiele waren überaus spannend, die Kinder konnten bei zahlreichen Geschicklichkeitsspielen ihr Können unter Beweis stellen und sich in der Hüpfburg austoben, beim Einlagespiel überzeugten erfahrene Melker und auch für das leibliche Wohl wurde mit Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken und herzhaften Speisen bestens gesorgt.
Die Spiele begannen eher verhalten und waren von der Taktik geprägt. Erst im 5. und 6. Vorrundenspiel fiel die Entscheidung und Oldorf, Kemphausen, Hüde-Mühlenberg und Dümmerlohausen konnten sich für das Halbfinale qualifizieren. Dort mussten sich allerdings Oldorf und Kemphausen geschlagen geben. Das anschließende Elfmeterschießen hat dann Kemphausen für sich entschieden. Die Mannschaft um Franz Pellenwessel belegt damit den 3. Platz. Hart umkämpft war das Finale. Die Mannschaften Hüde-Mühlenberg, der Titelverteidiger, und Dümmerlohausen schenkten sich nichts. Aber zum Schluss war Dümmerlohausen der Sieger. Das siegreiche Team konnte die Trophäe von Präsident Franz Moormann in Empfang nehmen.
Ein besonderer Höhepunkt war sicherlich auch die Ehrung von Franz Pellenwessel, der seit dem ersten Jahr, in dem das Turnier ausgerichtet wurde, ununterbrochen aktiv an dem Wettbewerb teilgenommen hat. Er war stets ein Leistungsträger der 2. Kompanie Kemphausen. Aber er hat jetzt nach 40 Jahren seine aktive Laufbahn beendet. Als Dankeschön erhielt er von der Kompanie ein Trikot mit der Rückennummer 40.
Interessant war auch das Einlagespiel, ein Wettmelken. Jeweils 2 Vertreter je Kompanie hatten die Aufgabe eine Kuh zu melken. Elsa, ein Melksimulator, war dabei überaus geduldig. Hier überzeugten die Vertreter der 2. Kompanie Kemphausen, insbesondere Aloys Decker. Sie waren einfach nicht zu schlagen.
Dem Vernehmen nach wurde beim anschließenden Dämmerschoppen noch ausgiebig diskutiert ob man vielleicht doch mit einer anderen taktischen Aufstellung zu einem besseren Ergebnis gekommen wäre. Vielleicht im kommenden Jahr, warten wir ab.

Hier noch einige Eindrücke vom Fest: