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Das siegreiche Team

Groß ist die Freude bei Team-Chef Josef Meyer und König Heinrich!
Die besten Schützen: Ottmar Biestmann, Dieter Drellmann, Jürgen Ewald, Josef Kümper


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Premiere für die 5. Kompanie Hüde-Mühlenberg

Beste Kompanie beim Regiments-Pokalschießen

Es war die Premiere für die 5. Kompanie Hüde-Mühlenberg. Zum ersten Mal ist es der siegreichen Mannschaft der Kompanie mit Unterstützung ihrer Majestät Heinrich Landwehr gelungen, mit 468,3 Ringen den Regiments-Wanderpokal des Schützenvereins Rüschendorf zu erringen. Der Vorjahressieger Rüschendorf, der sich mit 465,2 Ringen knapp geschlagen geben musste, freute sich für die Kompanie und gehörte zu den ersten Gratulanten. Den dritten Platz errang die 4. Kompanie Dümmerlohausen mit 464,7 Ringen. Die Plätze 4 bis 6 belegten die 2. Kompanie Kemphausen (448,3), die 6. Kompanie Borringhausen (444,0) und die 1. Kompanie Ihlendorf-Oldorf (442,2).

Dem Schießoffizier der 5. Kompanie, Josef Meyer, wurde bei der Siegerehrung durch Präsident Franz Moormann der Regiments-Wanderpokal überreicht. Als bleibende Erinnerung erhielt er eine kleine Bronzestatue. Bester Einzelschütze des Abends war Dieter Drellmann, 3. Kompanie, mit 51,5 Ringen vor Jürgen Ewald, 2. Kompanie, 50,7 Ringen. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, ist Ewald zuversichtlich, dass er sein Formtief überwunden hat. Die kommenden Wettbewerbe werden zeigen, ob sich diese Aussage bestätigen wird.Den dritten Platz belegten Ottmar Biestmann und Josef Kümper mit jeweils 49,8 Ringen.

Die Schießoffiziere Jürgen Ewald und Manfred Grambke freuten sich über die sehr gute Beteiligung, war die Halle doch bis auf den letzten Platz besetzt. Sie lobten auch die hervorragende Stimmung, den fairen Wettkampf und die guten Schießleistungen. Jede Kompanie trat mit einer Mannschaft von 11 Schützen an, von denen die 10 Besten in die Wertung kamen.

Für die Bewirtung der zahlreichen Gäste war in diesem Jahr ebenfalls die 5. Kompanie verantwortlich. Die Königskompanie war somit an allen Fronten gefordert. Da aber wie immer alles hervorragend organisiert war, musste niemand dursten. Es mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass die von Stefan Knappwerth erarbeitete Prioritätenliste (Priorität A: Bier, B: Alster, C: alkoholfreie Getränke) konsequent abgearbeitet wurde.

Auf jeden Fall wurde auch nach Abschluss des Wettbewerbes ausgiebig gefeiert. Wie zu hören war, sollen die letzten Schützen die Halle erst gegen 08.00 Uhr in der Früh verlassen haben (Ob es stimmt?).